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Wie viele Bitcoins gibt es insgesamt?

Introduction

Bitcoin hat ein begrenztes Angebot. Wie viele gibt es heute? Erfahren Sie, wie BTC entsteht, wie viele noch übrig sind und wie Miner Belohnungen erhalten.

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Nic Tse10 minutes
What is bitcoin and how does it work

Wie viele Bitcoins gibt es insgesamt?

Bitcoin ist knapp per Design: Das Angebot folgt einem festen, transparenten Zeitplan im Code. Die Obergrenze steht fest, doch noch ist Spielraum zum Schürfen.

Wie viele Bitcoins gibt es aktuell?

Stand 2025 wurden rund 19,95 Millionen Bitcoins geschürft und befinden sich im Umlauf. Diese Zahl steigt schrittweise, sobald neue Blöcke zur Bitcoin-Blockchain hinzukommen.

Was gemeinhin als „Bitcoin-Angebot“ bezeichnet wird, meint meist die Umlaufmenge: die Menge an BTC, die bereits erzeugt wurde und im Netzwerk existiert. Da etwa alle 10 Minuten neue Blöcke hinzukommen, verändert sich diese Zahl fortlaufend.

Die Umlaufmenge ist jedoch nicht dasselbe wie die tatsächlich nutzbare Menge. Ein Teil der Bitcoins ist wegen verlorener Schlüssel oder vergessener Wallets dauerhaft unzugänglich; die effektiv verfügbare Menge kann niedriger liegen als die offiziell genannte Zahl.

Aktuelle Kurskennzahlen zu Bitcoin lassen sich unter anderem über den Bitcoin-Kurs verfolgen.




Wie werden Bitcoins erzeugt?

Bitcoins entstehen durch einen Prozess namens Mining. Etwa alle 10 Minuten fügt das Netzwerk einen neuen Block mit Transaktionen zur Blockchain hinzu, und dabei wird eine feste Menge neuer BTC ausgegeben.

Beim Mining kommt ein Verfahren namens Proof-of-Work (PoW) zum Einsatz. Vereinfacht gesagt konkurrieren Miner darum, ein rechnerisches Rätsel zu lösen. Wer zuerst eine gültige Lösung findet, darf den nächsten Block anhängen und erhält die Blockbelohnung sowie die Transaktionsgebühren. Dieser Wettbewerb hilft dem Netzwerk, sich auf eine gemeinsame Transaktionshistorie zu einigen.

Weil Miner weltweit konkurrieren, verbraucht der Prozess Energie und macht ein nachträgliches Ändern der Transaktionshistorie teuer. Das schafft Anreize, sich an die Netzwerkregeln zu halten, statt sie zu unterlaufen.

Neue BTC entstehen nicht auf Abruf. Sie werden nach einem festen Zeitplan freigegeben, der sich mit der Zeit durch sogenannte Halvings verlangsamt. Diese verringern die Blockbelohnung in regelmäßigen Abständen, ohne die Obergrenze von 21 Millionen zu verändern.

Über die Crypto.com App können Nutzerinnen und Nutzer BTC empfangen, nachdem sie diese gekauft oder aus einer anderen Wallet-Adresse übertragen haben.




Wie hoch ist die Gesamtmenge an Bitcoins?

Die Gesamtmenge von Bitcoin ist auf 21 Millionen Coins begrenzt. Diese Obergrenze wird vom Protokoll selbst durchgesetzt und gilt für alle, die das Netzwerk nutzen. Keine zentrale Instanz kann mehr Bitcoin ausgeben, und eine Änderung der Obergrenze würde einen breiten Konsens im Netzwerk erfordern.

Die Angebotsobergrenze ist weder ein Wunsch noch flexibel. Sie ist eine strukturelle Regel, die in der Bitcoin-Software verankert ist. Deshalb drehen sich Diskussionen über das Bitcoin-Angebot eher um Zeitplan und Verteilung als um eine Ausweitung.

Unterschied zwischen Umlaufmenge und Gesamtmenge


Umlaufmenge

Gesamtmenge

Bezeichnet, wie viele Bitcoins bereits geschürft wurden und aktuell im Netzwerk vorhanden sind.

Diese Zahl steigt schrittweise, sobald neue Blöcke hinzukommen.

Bezeichnet die maximale Anzahl an Coins, die je existieren können: 21 Millionen. Diese Zahl ändert sich nicht.




Wie viele Bitcoins sind noch zu schürfen?

Rund 19,6 Millionen Bitcoins wurden bereits geschürft. Das entspricht fast 94 % der Gesamtmenge von 21 Millionen, wobei schätzungsweise noch 1,4 Millionen BTC in den kommenden Jahrzehnten erzeugt werden.

Neue Bitcoins gelangen durch Mining ins System. Unter normalen Bedingungen erzeugt das Netzwerk etwa 144 Blöcke pro Tag. Nach dem jüngsten Halving im April 2024 (Bitcoins viertem Zyklus) gibt jeder Block aktuell 3,125 BTC frei, was die tägliche Ausgabe auf rund 450 BTC bringt.

(Hinweis: Diese Angaben sind Durchschnittswerte, keine absoluten Zahlen. Sie können sich im Zeitverlauf ändern.)

Der Großteil des Bitcoin-Angebots entstand früh in seiner Geschichte:

  • 50 % aller Bitcoins waren bis etwa 2013 geschürft
  • 75 % bis etwa 2016
  • 90 % bis etwa 2020

Jedes Halving verringert die Zahl der pro Tag neu erzeugten Bitcoins und senkt so allmählich die Wachstumsrate des Angebots. Über die Zeit tendiert die Ausgabe gegen null, ohne jemals abrupt zu stoppen.




Wie viele Bitcoins sind verloren gegangen?

Nicht jeder geschürfte Bitcoin ist noch zugänglich. Ein Teil des Angebots ist entweder verloren gegangen oder gestohlen worden. Beides beeinflusst, wie viel Bitcoin heute effektiv verfügbar ist.

Zu den typischen Fällen von verlorenem Bitcoin gehören verlegte private Schlüssel, weggeworfene Wallets oder frühe Nutzer, die den Zugriff auf Speichergeräte verloren haben. Da Bitcoin keinen Wiederherstellungsmechanismus kennt, sind Token in solchen Fällen für immer verloren und praktisch aus dem Umlauf entfernt.

Chainalysis hat zuvor geschätzt, dass etwa 2,3 bis 3,7 Millionen BTC effektiv verloren sein könnten, gestützt auf lange inaktive Wallets und weitere On-Chain-Muster. Diese Zahlen sind Schätzungen, keine belegbaren Gesamtwerte.

Sicherer Zugriff und sichere Verwahrung sind ebenso wichtig wie die Ausgabe. Etablierte Wallets mit klaren Backup- und Wiederherstellungsprozessen, darunter Non-Custodial-Optionen wie Crypto.com Onchain, bei denen Nutzerinnen und Nutzer die Kontrolle über ihre Wallet-Zugangsdaten behalten, können helfen, das Risiko eines versehentlichen Verlusts zu senken. Mehr dazu unter Krypto sicher aufbewahren.




Wie viele Bitcoins werden pro Tag geschürft?

Unter normalen Bedingungen erzeugt das Netzwerk etwa 144 Blöcke pro Tag. Multipliziert mit der aktuellen Blockbelohnung von 3,125 BTC ergibt das eine tägliche Ausgabe von rund 450 BTC.

Diese Zahl schwankt leicht, weil die Blockzeit nicht exakt konstant ist. Mal werden Blöcke etwas schneller gefunden, mal etwas langsamer.

Nach jedem Halving sinkt die tägliche Ausgabe weiter. Anders als in Fiat-Währungssystemen, in denen sich die Geldmenge je nach politischen Entscheidungen (also durch menschliches Eingreifen) ausweiten oder verringern kann, wird Bitcoins tägliche Angebotsausweitung Jahr für Jahr kleiner.




Wie viele Bitcoins wurden bereits geschürft?

Stand 2025 wurden rund 19,95 Millionen Bitcoins geschürft. Das entspricht fast 94 % der maximalen Gesamtmenge von 21 Millionen.

Der Großteil des Angebots entstand früh: 50 % waren bis etwa 2013 geschürft, 75 % bis etwa 2016 und 90 % bis etwa 2020.

Jedes Halving reduziert die Ausgabe im Zeitverlauf. Dadurch nähert sich die Umlaufmenge der Obergrenze immer langsamer an, je näher sie diese erreicht.




Wie viele Bitcoins besitzt Satoshi?

Niemand weiß genau, wie viele Bitcoins dem Bitcoin-Erfinder gehören, der unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto bekannt ist. Die am häufigsten zitierte Schätzung liegt bei rund 1 Million BTC und stützt sich auf Analysen früher Mining-Muster, nicht auf einen bestätigten Besitz.

Diese Schätzung beruht auf der Beobachtung von Blöcken, die in Bitcoins frühesten Tagen geschürft wurden und oft mit dem sogenannten „Patoshi-Muster“ in Verbindung gebracht werden. Diese Token sind seit ihrer Erzeugung weitgehend unbewegt geblieben, was Spekulationen über ihren Besitz befeuert hat.

Wichtig ist: Diese Analyse belegt nicht, dass alle diese Token einer einzelnen Person gehören oder unzugänglich sind; sie wurden schlicht nicht ausgegeben. Diskussionen über Satoshis Bestände bleiben daher fundierte Vermutung statt gesicherte Tatsache.




Wie viele Bitcoins wurden gestohlen?

Zwischen der Sicherheit auf Protokollebene (das Protokoll selbst wurde nie gehackt) und Vorfällen bei Handelsplätzen oder einzelnen Nutzern besteht ein Unterschied. Diebstähle betreffen letztere Ebene.

Zu den bekanntesten historischen Vorfällen zählt der Zusammenbruch von Mt. Gox, bei dem eine große Menge BTC verloren ging. Gestohlener Bitcoin wird jedoch nicht aus dem Umlauf entfernt: Die Token existieren weiterhin auf der Blockchain und lassen sich oft nachverfolgen, wenn sie zwischen Adressen wandern. Diebstahl ändert die Eigentümerschaft, verringert aber die Gesamt- oder Umlaufmenge nicht so wie ein dauerhafter Verlust.

Über die Jahre hat sich die Verwahrung weiterentwickelt. Crypto.com setzt dabei auf robuste Sicherheitsrahmen im Design seiner Systeme.




Wann wird der letzte Bitcoin geschürft?

Der letzte Bitcoin wird voraussichtlich um das Jahr 2140 geschürft. Lange vor diesem fernen Zeitpunkt wird die Erzeugung neuer Bitcoins vernachlässigbar. Die Blockbelohnung tendiert mit fortlaufenden Halvings gegen null, sodass fast die gesamte Menge bereits lange vor dem letzten Block im Umlauf sein wird.

Nachdem alle 21 Millionen Bitcoins geschürft sind, hört das Netzwerk nicht auf. Transaktionen können weiterhin verarbeitet werden, und Miner werden voraussichtlich über Transaktionsgebühren statt über neu ausgegebenen Bitcoin vergütet.

Warum der Zeitpunkt eine Schätzung bleibt: Die Blockzeit schwankt und das Verhalten der Miner kann sich ändern. Schon lange vor 2140 ist die Ausgabe durch die Halvings ohnehin nahezu null.




Wann findet das letzte Bitcoin-Halving statt?

Bitcoin-Halvings treten in regelmäßigen Abständen auf, etwa alle vier Jahre, wenn die Blockbelohnung halbiert wird. Die ersten fanden 2009 (Start), dann 2012, 2016, 2020 und 2024 statt. Diese Ereignisse setzen sich fort, bis die Blockbelohnung so klein wird, dass weitere Halvings keine Bedeutung mehr haben.

Nach dem aktuellen Zeitplan wird das letzte Halving voraussichtlich irgendwann in den späten 2130er-Jahren stattfinden, kurz bevor der letzte Bitcoin geschürft wird. Bis dahin liegt die Belohnung je Block nahe null.

Jedes Halving verringert das Tempo, mit dem neuer Bitcoin in den Umlauf gelangt. Über die Zeit entsteht so eine fallende Ausgabekurve statt eines plötzlichen Endes.




Was passiert, wenn alle 21 Millionen Bitcoins geschürft sind?

Sobald alle 21 Millionen Bitcoins geschürft sind, werden Miner ausschließlich über Transaktionsgebühren statt über neu ausgegebenen Bitcoin vergütet.

Die Anreize des Netzwerks verlagern sich damit von der Blocksubvention hin zu den Gebühren, die Nutzer für ihre Transaktionen zahlen. Das kann Auswirkungen auf Transaktionskosten und den Wettbewerb unter Minern haben.

Weil kein neues Angebot mehr entsteht, tritt die Knappheit noch stärker in den Vordergrund. Nutzerinnen und Nutzer können weiterhin über Plattformen wie die Crypto.com App BTC senden, empfangen oder aufbewahren.




Bitcoin-Angebot vs. Inflationsrate

Das Angebotswachstum von Bitcoin wird häufig mit einer Inflationsrate verglichen, doch der Vergleich funktioniert anders als bei traditionellen Währungen.

Wie zuvor erklärt, ist Bitcoins programmierte Ausgaberate im Voraus definiert, statt von politischen Entscheidungen abzuhängen. Neue BTC gelangen durch Mining in den Umlauf, und das Tempo verlangsamt sich automatisch, weil die Blockbelohnungen durch Halvings reduziert werden.

Dadurch sinkt Bitcoins effektive Inflationsrate berechenbar. In den frühen Jahren war das Angebotswachstum rasant. Heute ist die Rate deutlich niedriger und tendiert weiter nach unten, da jeden Tag weniger neue Coins erzeugt werden.

Das bedeutet nicht, dass Bitcoin gegen wirtschaftliche Kräfte immun ist. Es bedeutet lediglich, dass die Angebotsausweitung einem transparenten Zeitplan folgt.




Umlaufmenge vs. Gesamtmenge: Die wichtigsten Unterschiede

Als „im Umlauf befindlich“ gilt, was bereits geschürft wurde und im Netzwerk vorhanden ist. Noch nicht geschürfte Coins zählen nicht dazu.

Verlorene Coins verzerren dieses Bild: Sie sind formal Teil der Umlaufmenge, praktisch aber nicht mehr nutzbar. Die effektiv verfügbare Menge kann daher niedriger liegen als die genannte Umlaufmenge.

Für alle, die BTC-Marktkennzahlen verfolgen, ist die Umlaufmenge relevant, weil sie zeigt, wie viel Bitcoin heute tatsächlich existiert, im Gegensatz zur festen Gesamtmenge von 21 Millionen.




Wie die Mining-Schwierigkeit den Zeitpunkt des Bitcoin-Angebots beeinflusst

Die Gesamtmenge von Bitcoin ist festgelegt, doch der zeitliche Ablauf, wie neuer Bitcoin in den Umlauf gelangt, kann variieren. Hier kommt die Mining-Schwierigkeit ins Spiel.

Das Netzwerk strebt an, etwa alle 10 Minuten einen neuen Block hinzuzufügen. Um dieses Tempo zu halten, passt Bitcoin seine Mining-Schwierigkeit etwa alle zwei Wochen an, je nach beteiligter Rechenleistung. Werden Blöcke zu schnell hinzugefügt, steigt die Schwierigkeit. Verlangsamt sich das Tempo, sinkt sie. Die Anpassung erfolgt alle 2.016 Blöcke.

Diese Anpassungen ändern weder, wie viele Bitcoins existieren werden, noch wie viele pro Block ausgegeben werden. Sie helfen lediglich, die Ausgabe über lange Zeiträume im Zeitplan zu halten und kurzfristige Schwankungen durch veränderte Miner-Beteiligung auszugleichen.




Bitcoin-Blockbelohnungen verstehen

Blockbelohnungen sind der Mechanismus, über den neue Bitcoins in den Umlauf gebracht werden. Jedes Mal, wenn ein Miner erfolgreich einen neuen Block zur Blockchain hinzufügt, erhält er eine feste Menge BTC als Belohnung, zusammen mit den Transaktionsgebühren dieses Blocks.

In Bitcoins frühen Jahren waren die Blockbelohnungen deutlich höher. Beim Start des Netzwerks 2009 gab jeder Block 50 BTC frei. Da etwa alle 10 Minuten ein neuer Block hinzukam, gelangten täglich Tausende neuer Bitcoins in den Umlauf.

Diese Belohnung wird mit jedem Halving reduziert, das die Blockbelohnung in festgelegten Abständen halbiert. Im April 2024 senkte das jüngste Halving die Blockbelohnung von 6,25 BTC auf 3,125 BTC pro Block und verringerte damit sofort das Tempo der Erzeugung neuer Bitcoins. Dieser Verteilungsplan läuft bis etwa 2140 weiter.




FAQ

Warum gibt es nur 21 Millionen Bitcoin?

Die Obergrenze von 21 Millionen ist eine in der Software verankerte Regel. Sie wurde beim Start festgelegt und wird durch den Netzwerkcode durchgesetzt, sodass neuer Bitcoin nach einem festen Zeitplan statt durch Ermessensentscheidungen freigegeben wird.

Was passiert, wenn alle 21 Millionen Bitcoins geschürft sind?

Bitcoin arbeitet normal weiter. Neue Transaktionen werden weiterhin verarbeitet, und Miner verdienen voraussichtlich Transaktionsgebühren statt Blockbelohnungen, sobald keine neuen Bitcoins mehr ausgegeben werden.

Wird Bitcoin jemals ausgehen?

Bitcoin geht nicht plötzlich aus. Neue BTC werden über Jahrzehnte in immer kleineren Mengen ausgegeben, wobei die Ausgabe allmählich abflacht.

Wie viele neue Bitcoins werden pro Block erzeugt?

Nach dem Halving im April 2024 gibt jeder neue Block 3,125 BTC frei. Diese Menge halbiert sich etwa alle vier Jahre durch die planmäßigen Halving-Ereignisse.

Wie oft ändert sich das Bitcoin-Angebot?

Das Bitcoin-Angebot steigt, sobald ein neuer Block hinzukommt, was im Schnitt etwa alle 10 Minuten geschieht. Das Tempo des Anstiegs verlangsamt sich mit der Zeit, da die Blockbelohnungen reduziert werden.

Wie genau sind Schätzungen zu verlorenem Bitcoin?

Schätzungen zu verlorenem Bitcoin sind Näherungswerte. Analysten leiten Verluste aus lange inaktiven Token und bekannten Vorfällen ab, doch die Blockchain kann nicht zeigen, ob Coins wirklich unzugänglich oder nur unbewegt sind.

Kann die Bitcoin-Obergrenze jemals geändert werden?

Theoretisch ließe sich der Code ändern. In der Praxis würde eine Änderung der Obergrenze von 21 Millionen eine breite Einigung im gesamten Netzwerk erfordern, was eine solche Änderung höchst unwahrscheinlich macht.

Wie lässt sich Bitcoins Ausgabe mit der Goldproduktion vergleichen?

Das Goldangebot wächst durch Abbau in Raten, die von Geologie, Kosten und Technik abhängen. Bitcoins Ausgabe folgt einem vordefinierten Zeitplan, was den künftigen Angebotspfad besser vorhersehbar macht.

Warum ist Bitcoins Angebotszeitplan wichtig?

Bitcoins Angebotszeitplan schafft Transparenz. Jeder kann nachprüfen, wie viel Bitcoin heute existiert und wie viel künftig erzeugt wird, was die Unsicherheit rund um die Ausgabe verringert.




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