Was sind Stablecoins und wie funktionieren sie?
Stablecoins sind eine Form von Kryptowährungen, die darauf ausgelegt sind, einen möglichst stabilen Wert zu halten, meist durch die Kopplung an Fiatwährungen wie den Euro. Unser Guide zeigt, wie Stablecoins funktionieren, welche verschiedenen Arten es gibt und warum sie in der digitalen Wirtschaft eine wichtige Rolle spielen.
Charles Archer
Was ist ein Stablecoin?
Ein Stablecoin ist eine Kryptowährung, deren zentrales Ziel ein möglichst stabiler Wert ist. Anders als Bitcoin oder Ethereum, deren Kurse stark schwanken können, sollen Stablecoins möglichst konstant bleiben. Das wird meist erreicht, indem ihr Wert an einen Referenzwert gekoppelt ist, zum Beispiel an Fiatwährungen wie den Euro oder den US-Dollar, an Rohstoffe wie Gold oder an mehrere Vermögenswerte gleichzeitig.
Bekannte Stablecoins sind unter anderem:
- USDT (Tether): Ein an den US-Dollar gekoppelter Stablecoin, der durch verschiedene Reservewerte abgesichert ist, darunter Bargeldäquivalente und kurzfristige Finanzinstrumente.
- USDC (USD Coin): Ein an den US-Dollar gekoppelter Stablecoin, der vollständig durch US-Dollar gedeckt ist und von regulierten Finanzinstituten ausgegeben wird, die regelmäßige Prüfungen der Reserven durchführen.
- DAI: Ein an den US-Dollar gekoppelter, dezentraler Stablecoin, der durch überbesicherte Kryptowährungen abgesichert wird, die in Smart Contracts auf der Ethereum Blockchain hinterlegt sind.
Im Gegensatz zu vielen anderen Krypto-Assets sind Stablecoins nicht primär für kurzfristige Spekulation gedacht. Ihr Zweck ist es, einen zuverlässigen digitalen Wertspeicher zu bieten und so eine Verbindung zwischen der klassischen Finanzwelt und Blockchain Anwendungen herzustellen.
Durch ihre hohe Preisstabilität eignen sich Stablecoins besonders gut für den praktischen Einsatz. Sie werden für internationale Überweisungen genutzt, spielen eine zentrale Rolle in DeFi Anwendungen und dienen im Krypto Handel häufig dazu, Werte zu sichern oder innerhalb von Blockchain Ökosystemen stabil zu halten.
- Erstellen Sie ein kostenloses Crypto.com Konto.
- Laden Sie Ihr Wallet per Banküberweisung oder Karte mit Fiatgeld auf.
- Wählen Sie unter „Kaufen/Verkaufen“ einen Stablecoin wie USDC oder USDT.
- Nutzen Sie ihn zur sicheren Aufbewahrung, für Handel oder Zahlungen.
Wie funktionieren Stablecoins?
Stablecoins halten ihren Wert über unterschiedliche Mechanismen stabil. Dazu zählen entweder reale Vermögenswerte als Absicherung oder algorithmische Steuerungen. Ziel ist es, den festen Bezug zu einem Referenzwert auch bei Marktschwankungen aufrechtzuerhalten.
Bei reservegestützten Stablecoins liegt eine bestimmte Menge an Vermögenswerten als Sicherheit vor. USDC und USDT sind zum Beispiel eins zu eins durch Fiatgeld oder gleichwertige Mittel wie Bargeld oder Staatsanleihen gedeckt, die auf Verwahrkonten verwahrt werden. So lässt sich jeder ausgegebene Token gegen den entsprechenden Fiatbetrag einlösen.
Algorithmische Stablecoins verfolgen einen anderen Ansatz. Sie nutzen Smart Contracts und automatische Anpassungen der Umlaufmenge, um den Zielpreis zu halten. Sinkt der Preis, werden Token aus dem Umlauf entfernt, steigt er, kommen neue hinzu. Der Zusammenbruch von TerraUSD hat jedoch gezeigt, dass dieses Modell deutlich anfälliger ist, vor allem in wirtschaftlich angespannten Phasen.
Die meisten Stablecoins orientieren sich an Fiatwährungen, allen voran am US-Dollar. Andere bilden den Wert von Rohstoffen wie Gold oder sogar anderen Kryptowährungen ab. Die Stabilität kann dabei zentral über Verwahrer oder dezentral über On-Chain-Governance und Sicherheiten gewährleistet werden.
Technisch basieren Stablecoins in der Regel auf Blockchains. Smart Contracts steuern Ausgabe, Rücktausch und Regeln. In dezentralen Systemen wie DAI sorgen sie für Transparenz und ausreichende Besicherung, ganz ohne klassische Intermediäre, während die Wertbindung erhalten bleibt.
Grundlagen von Krypto verstehen
Zentrale Merkmale von Stablecoins
Stablecoins zeichnen sich durch mehrere besondere Merkmale aus:
- Preisstabilität: Durch die Bindung an Fiatwährungen wie den Euro sind Stablecoins deutlich weniger volatil und eignen sich gut für Zahlungen, zur Wertaufbewahrung und für den Handel.
- Hohe Liquidität: Stablecoins sind auf den meisten Krypto-Börsen, in Wallets und in DeFi Anwendungen verfügbar und lassen sich schnell übertragen oder in andere Assets umtauschen.
- Transparenz: Viele etablierte Stablecoins veröffentlichen regelmäßig Berichte oder stellen On-Chain-Daten bereit, um die Zusammensetzung und Deckung ihrer Reserven nachvollziehbar zu machen.
- Programmierbarkeit: Als blockchainbasierte Token lassen sich Stablecoins einfach in Smart Contracts integrieren, etwa für automatisierte Abläufe im dezentralen Finanzwesen oder für internationale Zahlungen.
Vorteile von Stablecoins
1. Wertstabilität
Der größte Vorteil von Stablecoins liegt in ihrer Preisstabilität. Nutzer müssen sich nicht mit starken Kursschwankungen wie bei Bitcoin oder Ethereum auseinandersetzen. Das erleichtert die Planung und Nutzung im Alltag erheblich.
2. Schnelle und kostengünstige Transaktionen
Stablecoins werden auf Blockchains abgewickelt. Dadurch lassen sich internationale Zahlungen oft innerhalb weniger Minuten durchführen, in der Regel mit deutlich niedrigeren Gebühren als bei klassischen Banküberweisungen.
3. Brücke zu DeFi
Im dezentralen Finanzwesen spielen Stablecoins eine zentrale Rolle. Sie werden als stabile Recheneinheit für Kreditvergabe, Handel und Vermögensverwaltung genutzt, ohne den starken Kursschwankungen anderer Kryptowährungen ausgesetzt zu sein.
4. Überweisungen und Zahlungen
Gerade in Regionen mit instabilen Währungen oder begrenztem Zugang zum Bankensystem ermöglichen Stablecoins direkte Peer-to-Peer-Zahlungen, ganz ohne Zwischeninstanzen und ohne eigenes Bankkonto.
5. Einsatz in Ertragsstrategien
Viele Nutzer setzen Stablecoins gezielt in Ertragsmodellen ein, zum Beispiel beim Lending oder bei der Bereitstellung von Liquidität in DeFi-Protokollen. Dabei geht es vor allem darum, Werte zu erhalten und planbar zu nutzen.
Risiken von Stablecoins
1. Reserveprobleme
Bei reservegedeckten Stablecoins hängt die Sicherheit maßgeblich von der Qualität und Transparenz der hinterlegten Reserven ab. Unzureichende oder riskante Anlagen können das Vertrauen untergraben.
2. Smart-Contract-Risiken
Dezentrale und algorithmische Stablecoins sind auf fehlerfreie Smart Contracts angewiesen. Sicherheitslücken im Code können zu Verlusten oder zum Scheitern des Mechanismus führen.
3. Regulatorische Risiken
Stablecoins stehen weltweit unter zunehmender regulatorischer Beobachtung. Neue Gesetze können Ausgabe, Nutzung oder Handel beeinflussen oder einschränken.
4. Abkopplung vom Referenzwert
In Ausnahmesituationen kann ein Stablecoin seinen Peg verlieren. Solche De-Peg-Ereignisse können zu erheblichen Wertverlusten führen.
Wie halten Stablecoins ihren Wert?
Stablecoins halten ihren Wert über verschiedene Mechanismen, die den Token eng an einen Referenzwert binden:
- Fiat gedeckte Stablecoins: USDC und USDT werden durch Reserven in Bargeld, Staatsanleihen oder anderen kurzfristigen Wertpapieren abgesichert, und zwar in Höhe der umlaufenden Token. Dadurch ist eine Einlösung in Fiatgeld grundsätzlich jederzeit möglich.
- Krypto besicherte Stablecoins: Stablecoins wie DAI sind durch Kryptowährungen gedeckt, die über Smart Contracts hinterlegt werden. Um Preisschwankungen auszugleichen, erfolgt die Besicherung meist über dem ausgegebenen Wert, etwa 150 US-Dollar in Krypto für 100 US-Dollar in Stablecoins.
- Algorithmische Stablecoins: Diese Modelle regulieren das Angebot automatisch. Sinkt der Preis unter den Zielwert, wird das Angebot reduziert, steigt er darüber, werden neue Token ausgegeben. Solche Systeme gelten als anfälliger, besonders in Phasen starker Marktbelastung.
Auch Arbitrage trägt zur Preisstabilität bei. Weicht ein Stablecoin vom Zielwert ab und ist ausreichend gedeckt, kaufen Marktteilnehmer ihn unter dem Referenzpreis und lösen ihn zum vollen Wert ein. Voraussetzung dafür ist Vertrauen in die vorhandenen Reserven.
Wie kann man Stablecoins kaufen?
Der Kauf von Stablecoins ist mit Crypto.com unkompliziert.
1. Crypto.com Konto erstellen
Laden Sie die Crypto.com App herunter oder registrieren Sie sich online. Erstellen Sie ein Konto mit E-Mail-Adresse und sicherem Passwort.
2. Identität verifizieren
Zur Einhaltung gesetzlicher Vorgaben ist eine Identitätsprüfung erforderlich. Laden Sie ein gültiges Ausweisdokument hoch und bestätigen Sie Ihre Identität.
3. Geld einzahlen
Nach der Verifizierung können Sie Euro per Banküberweisung oder Karte einzahlen. Die App unterstützt mehrere Fiatwährungen.
4. Stablecoins kaufen
Gehen Sie im Bereich „Kaufen/Verkaufen“ auf den gewünschten Stablecoin, geben Sie den Betrag ein und bestätigen Sie den Kauf. Die Gutschrift erfolgt in der Regel sofort.
5. Aufbewahren oder übertragen
Sie können Ihre Stablecoins in der Crypto.com Wallet halten oder an eine externe Wallet übertragen.
Arten von Stablecoins
1. Fiat-gestützte Stablecoins
Diese sind direkt an Fiatwährungen gekoppelt und durch entsprechende Reserven gedeckt. Beispiele sind USDT und USDC.
2. Krypto-besicherte Stablecoins
Sie werden durch Kryptowährungen abgesichert, die in Smart Contracts hinterlegt sind. DAI ist ein bekanntes Beispiel.
3. Algorithmische Stablecoins
Diese verzichten auf klassische Sicherheiten und regulieren den Preis über Algorithmen. Sie gelten als experimenteller und risikoreicher.
4. Rohstoff-gestützte Stablecoins
Diese sind an physische Werte wie Gold gekoppelt und bieten einen digitalen Zugang zu Sachwerten.
5. Synthetische Stablecoins
Sie bilden den Preis eines Vermögenswertes über Derivate nach und sind technisch komplex.
Stablecoins vs. Kryptowährungen: Was ist der Unterschied?
Der Hauptunterschied liegt in der Preisstabilität. Klassische Kryptowährungen sind volatil und werden oft als Investment genutzt. Stablecoins hingegen sind auf Stabilität ausgelegt und eignen sich besser für Zahlungen und als Recheneinheit im Krypto-Ökosystem.
Stablecoins vs. CBDCs: Was ist der Unterschied?
Zentralbank-Digitalwährungen (CBDCs) werden von Zentralbanken ausgegeben und staatlich kontrolliert. Stablecoins stammen meist von privaten oder dezentralen Organisationen. Während CBDCs zentralisiert sind, können Stablecoins je nach Modell mehr oder weniger dezentral funktionieren.
Stablecoins vs. Bitcoin: Was ist der Unterschied?
Bitcoin gilt als digitaler Wertspeicher mit begrenztem Angebot und hoher Volatilität. Stablecoins hingegen sind für alltägliche Nutzung und stabile Transaktionen gedacht.
Stablecoins vs. Memecoins: Was ist der Unterschied?
Stablecoins haben einen klaren Nutzen und sind auf Stabilität ausgelegt. Memecoins hingegen sind stark spekulativ, volatil und oft von Trends und Social Media geprägt.
Regulierung von Stablecoins
Die Regulierung von Stablecoins entwickelt sich weltweit weiter. Behörden legen zunehmend Wert auf transparente Reserven, klare Einlösemechanismen sowie die Einhaltung von AML- und KYC-Vorgaben. In der EU und den USA entwickeln sich laufend neue Rahmenwerke, um Verbraucher zu schützen und finanzielle Stabilität zu gewährleisten.
A significant legislative effort in the US, for example, is the GENIUS Act (Global Equity and National Innovation for a United States Act), which was passed in July 2025. It aims to create a comprehensive regulatory framework for all digital assets, clarifying the roles of federal agencies, establishing licensing requirements and enforcing strict reserve backing and transparency standards to prevent systemic risks.
Ausblick für Stablecoins
Stablecoins gewinnen weiter an Bedeutung. Ihre Nutzung in Zahlungen, DeFi und im institutionellen Bereich wächst stetig. Technologische Fortschritte und klarere regulatorische Regeln könnten ihre Rolle als Bindeglied zwischen klassischem Finanzsystem und Blockchain-Welt weiter stärken.
Anwendungsfälle von Stablecoins
1. Krypto-Handel
Trader nutzen Stablecoins, um schnell zwischen volatilen Assets zu wechseln, ohne in Fiat zurückzugehen.
2. Internationale Überweisungen
Stablecoins ermöglichen schnelle, kostengünstige grenzüberschreitende Zahlungen.
3. Ein- und Ausstiege
Sie dienen als Brücke zwischen Fiatgeld und Kryptowährungen.
4. DeFi-Strategien
Stablecoins sind Grundlage vieler DeFi-Anwendungen wie Verleihmodelle und Liquiditätsbereitstellung.
FAQs
Was genau sind Stablecoins?
Stablecoins sind Kryptowährungen, die darauf ausgelegt sind, einen stabilen Wert zu halten, indem sie an einen Reservewert gekoppelt sind. Sie sollen die Vorteile digitaler Währungen mit der Preisstabilität traditioneller Zahlungsmittel verbinden.
Was ist der Zweck eines Stablecoins?
Der Hauptzweck eines Stablecoins besteht darin, ein verlässliches und stabiles Tauschmittel sowie einen Wertspeicher innerhalb des Krypto-Ökosystems bereitzustellen. Diese Stabilität hilft Nutzern, die bei den meisten Kryptowährungen übliche Volatilität zu vermeiden.
Was ist ein Beispiel für einen Stablecoin?
Bekannte Beispiele für Stablecoins sind USDT (Tether), USDC (USD Coin) und DAI. Jeder von ihnen hält seinen Wert durch unterschiedliche Mechanismen aufrecht, etwa durch Fiat-Reserven oder Krypto-Besicherung.
Wie verdienen Stablecoins Geld?
Emittenten von Stablecoins erzielen in der Regel Einnahmen, indem sie die Reserven investieren, die die Stablecoins absichern, oder Gebühren für Transaktionen und Rücknahmen erheben. Einige generieren zudem Erträge durch kreditbasierte Produkte, die mit ihren Token verknüpft sind.
Ist Bitcoin ein Stablecoin?
Nein, Bitcoin ist kein Stablecoin. Es handelt sich um eine dezentralisierte Kryptowährung, die für ihre Preisvolatilität und ihr begrenztes Angebot bekannt ist. BTC dient in erster Linie als Wertspeicher und spekulativer Vermögenswert und nicht als stabiles Zahlungsmittel.
Nutzen Banken Stablecoins?
Einige Banken und Finanzinstitute beginnen, Stablecoins für schnellere Zahlungen, Abwicklungen und Liquiditätsmanagement zu testen. Eine breite Einführung befindet sich jedoch noch in einem sehr frühen Stadium.
Welche Risiken gibt es bei Stablecoins?
Zu den Risiken zählen unzureichende Reserven, Schwachstellen in Smart Contracts, regulatorische Änderungen sowie der mögliche Verlust der Bindung an den zugrunde liegenden Vermögenswert.
Wie sicher sind Stablecoins?
Stablecoins, die durch vollständig geprüfte Reserven und aktuelle Technologie abgesichert sind, gelten als vergleichsweise sicher. Dennoch ist keine Investition risikofrei. Nutzer sollten stets die Transparenz des Emittenten sowie die regulatorische Konformität prüfen.
Kann man mit Stablecoins Rendite erzielen?
Ja, viele DeFi-Plattformen sowie zentrale Krypto-Börsen bieten Möglichkeiten, durch das Verleihen von Stablecoins Erträge zu erzielen.
Was bedeuten Pegging und De-Pegging?
Pegging bezeichnet das Halten des Preises eines Stablecoins nahe an seinem Zielwert, meist einer Fiat-Währung wie dem Euro. De-Pegging tritt auf, wenn der Wert des Stablecoins von diesem Ziel abweicht, was zu Instabilität und möglichen Verlusten führen kann.
Wer gibt Stablecoins aus?
Stablecoins werden je nach Struktur und Governance-Modell von privaten Unternehmen, dezentralen Organisationen oder Konsortien ausgegeben. Beispiele sind Tether Limited für USDT und das Centre-Konsortium für USDC.
Was passiert, wenn ein Stablecoin seine Bindung verliert?
Verliert ein Stablecoin seine Bindung, kann sein Wert stark schwanken, und es kann zu langfristigen finanziellen Verlusten für Inhaber kommen. Eine Erholung hängt von der Fähigkeit des Emittenten ab, Vertrauen und Stabilität wiederherzustellen. Bereits ein einzelnes De-Pegging-Ereignis kann jedoch ausreichen, um einem Projekt dauerhaft zu schaden.
Wichtige Informationen: Dieser Artikel ist ein gesponserter Informationsinhalt von Crypto.com und stellt keine Anlageberatung dar. Der Handel mit Kryptowährungen birgt Risiken wie Kursschwankungen und Marktschwankungen. Bitte prüfen Sie vorab Ihre Risikobereitschaft. Konditionen, Rewards und weitere Vorteile können sich jederzeit ändern. Es gelten die jeweiligen Bedingungen von Crypto.com.
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